Entwickeln Sie KI dort, wo Technologie auf echte Herausforderungen trifft.
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir einen IT-Spezialisten für KI-Projekte (Developer) (m/w/d).
Künstliche Intelligenz ist für Sie mehr als ein Buzzword? Sie möchten nicht nur bestehende Systeme verwalten, sondern neue Lösungen entwickeln, ausprobieren und in die Praxis bringen?
Dann kommen Sie zur Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW). Die ZAC NRW verbindet die Arbeit in einer hybriden Behördenstruktur aus Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft Köln mit modernster Technologie. Unser eigenes Technikteam entwickelt und erprobt Lösungen an der Schnittstelle von KI, Softwareentwicklung, Datenanalyse und Strafverfolgung – mit dem Ziel, Ermittlungen technologisch voranzubringen und neue digitale Möglichkeiten für die Justiz nutzbar zu machen. Dabei arbeiten Sie nicht am theoretischen Rand der KI-Entwicklung: Sie entwickeln Prototypen, trainieren Modelle, testen neue Ansätze und begleiten Lösungen bis in den praktischen Einsatz.
Weil Sie hier die Möglichkeit haben, Technologie nicht nur anzuwenden, sondern mitzugestalten.
Sie arbeiten mit modernen KI-Technologien, bewegen sich in einem technisch anspruchsvollen Umfeld und entwickeln Lösungen für Fragestellungen, bei denen klassische Softwareentwicklung häufig an ihre Grenzen stößt.
Wenn Sie KI nicht nur nutzen, sondern verstehen, entwickeln und in die reale Welt bringen wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Entwickeln Sie mit uns die Technologien, die die Strafverfolgung von morgen braucht.
Für die Besetzung der Stelle kommen Beamtinnen und Beamte der Laufbahngruppe 2.1 bis zur Besoldungsgruppe A12 LBesO A sowie vergleichbare Tarifbeschäftigte in Betracht. Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 10 bis 12 der Entgeltordnung zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (EntGO TV-L). Darüber hinaus kann die Stelle in gleicher Weise mit Bewerberinnen und Bewerbern besetzt werden, die bislang nicht im öffentlichen Dienst beschäftigt sind.
Das Beschäftigungsverhältnis ist auf Dauer angelegt, kann aber – abhängig von der Vorbeschäftigung – zum Zwecke der Erprobung befristet werden.
Die Anrechnung von einschlägiger, mehrjähriger Berufserfahrung in dem erlernten Beruf ist möglich.
Der Dienstort ist Köln.
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Funktion soll grundsätzlich von Vollzeitkräften wahrgenommen werden. Teilzeitbeschäftigung ist gemäß den gesetzlichen und tarifrechtlichen Bestimmungen möglich. Das Land Nordrhein-Westfalen bemüht sich bevorzugt um die Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen und diesen Gleichgestellten im Sinne von § 2 SGB IX sind daher ausdrücklich erwünscht. Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.
Bewerben Sie sich bis spätestens 20.09.2026
Bitte fügen Sie Ihrer elektronischen Bewerbung folgende Unterlagen bei:
Sofern bereits ein Beschäftigungsverhältnis zum Land Nordrhein-Westfalen besteht oder bestanden hat, geben Sie dies bitte bei der Bewerbung an und reichen Sie Ihre Bewerbung ggfls. auf dem Dienstweg ein. Wenn Sie bereits vor Ihrer Bewerbung im öffentlichen Dienst tätig waren bzw. aktuell tätig sind, bitte ich Sie - um das Verfahren zu beschleunigen - bereits im Rahmen Ihrer Bewerbung Ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte zu erteilen. Gleichzeitig wird um Angabe Ihrer letzten Stammdienststelle nebst Postanschrift gebeten, so dass dort die Personalakten angefordert werden können. Mit der Eingabe Ihrer Bewerbung erklären Sie sich gleichzeitig einverstanden, dass erforderliche Daten im Rahmen des Auswahlverfahrens vorübergehend gespeichert werden.
Erhebung und Verwendung persönlicher Daten im Bewerbungsverfahren
Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist der
Generalstaatsanwalt in Köln
Reichenspergerplatz 1
50670 Köln
Tel.: 0221/7711-0
Fax: 0221/7711-418
E-Mail: poststelle@gsta-koeln.nrw.de
Weitere Informationen über die Verwendung Ihrer persönlichen Daten finden Sie hier https://www.gsta-koeln.nrw.de/kontakt/impressum/datenschutz/index.php
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